Zahnspangen

Zahnspangen in Berlin - für Kinder und Erwachsene

Vielleicht fragen Sie sich, ab welchem Alter Ihr Kind beim Kieferorthopäden vorgestellt werden sollte oder ob Sie als Erwachsener noch eine Chance haben, Ihre Zähne korrigieren zu lassen?
Erfahren Sie hier, was Sie vor Ihrem Besuch in unserer kieferorthopädischen Praxis zum Thema Zahnspangen wissen müssen.

Gerade und gesunde Zähne fördern nicht nur das Wohlbefinden, sondern tragen auch zu einem selbstsicherem Auftreten im Alltag und Berufsleben bei. Im Dentalzentrum Plus erhalten eine Zahnspange, die ein optimales Ergebnis erzielen wird. Ob fest oder lose, wir besprechen mit Ihnen gemeinsam, welche Zahnspange am besten zu Ihnen passt.

Unsere Praxis ist zentral gelegen und auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen! Außerdem haben wir an 360 Tagen im Jahr für Sie geöffnet!

Zahnspangen für Kinder

Für Kinder empfehlen wir einen ersten Kontrolltermin ab 6 Jahren. Je eher Kiefer- oder Zahnfehlstellungen entdeckt werden, desto erfolgreicher ist eine kieferorthopädische Behandlung. Außerdem begünstigt ein früher Behandlungsbeginn, dass später viel weniger oder gar nichts mehr korrigiert werden muss.

Ist eine kieferorthopädische Behandlung notwenig, so wird sie üblicherweise erst begonnen, wenn im Frontzahnbereich bereits bleibende Zähne und im Seitenzahnbereich sowohl Milch- als auch bleibende Zähne zu sehen sind.

Bei Kindern kommen in der Regel sowohl lose als auch festsitzende Zahnspangen zum Einsatz., im Abhängigkeit von der Diagnose und dem jeweiligen Entwicklungsstand. Um den Fortschritt der Behandlung zu prüfen, erfolgen in regelmäßigen Abständen Kontrolltermine. Insgesamt kann die Behandlung zwischen 2 und 3 Jahren dauern.

Zahnspangen für Erwachsene

Eine kieferorthopädische Behandlung ist in jedem Alter möglich und zwar nicht nur aus gesundheitlichen, sondern auch aus ästhetischen Gründen. Und da die Zahnstellung bis ins hohe Alter verändert werden kann, sind die Erfolgsaussichten bei Erwachsenen genauso groß wie bei Kindern. Allerdings werden die Fehlstellungen bei Erwachsenen nicht mehr nur durch den Einsatz von Zahnspangen korrigiert, sondern es kommen noch weitere Behandlungsmethoden zum Einsatz.

Ein weiterer Unterschied zu einer Behandlung bei Kindern ist, dass bei Erwachsenen die Kosten nur bei sehr schweren Fehlstellungen von der Krankenkasse übernommen werden. Es sei denn, Sie sind privat versichert, oder haben eine Zahnzusatzversicherung. Dann werden je nach Tarif ein Teil oder die gesamten Kosten übernommen.

Immer mehr Patienten kommen zu uns in die Praxis und möchten eine kieferorthopädische Behandlung aus ästhetischen Gründen. Wenn auch Sie nicht zufrieden mit Ihren Zähnen sind, dann kommen Sie zu uns in unsere Praxis. Unsere Experten im Dentalzentrum Plus beraten Sie gern.

Doch auch wenn Sie Schmerzen oder andere Probleme mit Ihrem Kauapparat haben. Zögern Sie nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Denn dies kann Spätfolgen, wie z.B. Gelenkschäden, Kopfschmerzen oder Schluckbeschwerden nach sich ziehen.

Zahnspangen – Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Grundsätzlich können Fehlstellungen entweder mit Zahnspangen, die außen oder an der Zahninnenseite sitzen, behandelt werden. Außerdem werden festsitzende und herausnehmbare Zahnspangen unterschieden. Welche Art der Zahnregulierung bei Ihnen oder Ihrem Kind infrage kommt, entscheiden unsere Fachärzte.

Festsitzende Zahnspangen

Festsitzende Zahnspangen oder Brackets kommen bei ausgeprägten Zahnfehlstellungen zum Einsatz. Dabei werden die Brackets, bestehend aus Metall oder Keramik, entweder auf der Zahnaußen- oder der Zahninnenseite verklebt. Sie können also vom Patienten nicht selbst entfernt werden.

Moderne Metall- oder Keramikbrackets zeichnen sich durch einen ausgezeichneten Tragekomfort und eine gute Reinigungsmöglichkeit aus. Der Unterschied besteht lediglich im verwendeten Material und der Optik.

Aus ästhetischer Sicht sind Keramikbrackets (zahnfarbene Brackets) oder innenliegende Zahnspangen (Incognito-Lingualtechnik) besonders zu empfehlen, weil sie kaum bzw. gar nicht auffallen.

Herausnehmbare Zahnspangen

Insbesondere bei Kindern werden herausnehmbare Zahnspangen eingesetzt, die aus einem Kunststoff- Mittelstück bestehen, in das Klammern eingearbeitet sind. Sie bereiten den Ober- und Unterkiefer ideal auf eine weitere kieferorthopädische Behandlung vor. Sofern dann später noch eine festsitzende Zahnspange notwendig ist, ist die Behandlungsdauer dann deutlich kürzer.

Eine elegantere Alternative zu „normalen“ herausnehmbaren Zahnspangen, sind die so genannten Aligner. Das sind durchsichtige Schienen, die die Zähne nach und nach in die ideale Position bewegen. Zum Essen und zur Mundhygiene können Aligner einfach herausgenommen werden. Mit der so genannten Invisalign-Technik lassen sich selbst schwere Fehlstellungen der Kiefer und Zähne korrigieren.

Zahnspangen – Vor- und Nachteile der festsitzenden und herausnehmbaren Variante

Festsitzende Zahnspangen erzielen sehr gute Behandlungsergebnisse und sind, gerade wenn sie im Innenzahnbereich angebracht werden nicht sichtbar. Allerdings kann es zu Problemen bei der Aussprache kommen und die Zahnpflege ist nicht so leicht, wie bei herausnehmbaren Zahnspangen.

Lose Zahnspangen sind insgesamt komfortabler als festsitzende Zahnspangen, weil sie z.B. zum Essen und beim Sport selbst herausgenommen werden können. Dafür können mit festsitzenden Zahnspangen nur leichte Zahnfehlstellungen behoben werden. Außerdem kann es zu anfänglichen Sprechstörungen und Druckschmerzen kommen, die sich allerdings nach wenigen Tagen legen.

Zahnspangen – Kosten

Für Kinder und Jugendliche übernimmt die Krankenkasse den größten Teil der Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung. In welchem Umfang die Kosten übernommen werden, hängt davon ab, welcher Schweregrad (KIG 1-5) der Zahnfehlstellungen oder Kieferanomalien vorliegen. Wenn ein Schweregrad von KIG 3 oder höher diagnostiziert wird, dann übernimmt die Krankenkasse üblicherweise vom Beginn des Zahnwechsels bis zum vollendeten 17. Lebensjahr die gesamten Kosten. Bei einem Schweregrad unter KIG 3 ist die Krankenkasse nicht verpflichtet die Kosten für eine Behandlung zu übernehmen.

Erwachsene müssen die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung in der Regel selbst tragen. (ausgenommen sind z.B. kieferchirurgische Eingriffe nach einem Unfall). Auch Keramikbrackets oder Aligner werden von den Krankenkassen normalerweise nicht übernommen. Wenn Sie allerdings privat versichert sind, oder eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, dann werden Zusatzleistungen je nach Tarif gegebenenfalls übernommen. Vor jeder Behandlung besprechen wir mit Ihnen gemeinsam die Vorgehensweise und erstellen sowohl einen detaillierten Behandlungsplan sowie einen Kostenvoranschlag.

Sie sind sich nicht sicher, ob eine kieferorthopädische Behandlung bei Ihnen oder Ihrem Kind infrage kommt? Dann vereinbaren Sie jetzt einen Beratungstermin bei uns im Dentalzentrum Plus.

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